Collectif BPM

La Collection

11 Avignon

7. — 25. juli / 11.55 UHR

Präsentation

  • Theater
  • in französischer Sprache
  • 1 Std.

Ruhetage 12. und 21. Juli

 

Drei Stühle, drei Schauspieler·innen und jede Menge Talent, um nüchtern und zugleich mit ungezügelter Fantasie zwei Gegenstände aus früheren Zeiten in Erinnerung zu rufen. Wir lagen einst unseren Eltern in den Ohren, uns Ersteres zu kaufen, oder sparten monatelang dafür: Es definierte unseren Stil, unsere Szene. Heute ist das Knattern der Mopeds aus den Städten verschwunden. Es ist überholt, antiquiert, aus der Mode gekommen. Genauso wie das Telefon mit Wählscheibe, jenes Schmuckstück der Modernität aus Bakelit, das einst im Wohnzimmer thronte, voller Stolz auf seine Rolle als Vermittler. Ohne Nostalgie und Requisiten lässt das Collectif BPM diese beredten Zeugen unserer Vergangenheit wieder aufleben. Ob man sie nun gekannt hat oder nicht – sie haben uns so manches zu sagen. Vor allem über uns. Im Wechsel zwischen persönlichen Erinnerungen und Verweisen auf Hollywood vermischen sich die Geschichten und flechten eine köstliche Spielmaschine. Eine kunstvolle Partitur, die einen Wirbel von Lachen, Emotionen und Gedanken auslöst.

 

Mit Catherine Büchi, Léa Pohlhammer, Pierre Mifsud

Konzept Catherine Büchi, Léa Pohlhammer, Pierre Mifsud
Klangdesign
Andrès Garcia
Kostüme
Aline Courvoisier
Blick von aussen
François Gremaud
Technische Leitung
Cédric Caradec
Regie
Julien Frenois
Administration
Stéphane Frein
Vertrieb
Élisabeth Le Coënt / AlterMachine

Produktion Collectif BPM
Koproduktion Théâtre Saint-Gervais – Genève, Festival de la Cité – Lausanne
Unterstützung Loterie Romande, Fondation Leenaards, eine Genfer Privatstiftung, Fondation Jan Michalski pour l’écriture et la littérature

Foto © Anouk Schneider

1 video

L'Œil de la servante / volet 1 © Frédéric Choffat

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Künstler

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